Warum werden Rentner:innen in deutschen Städten immer ärmer?

Warum werden Rentner:innen in deutschen Städten immer ärmer?

Studien haben gezeigt, dass die Altersarmut in Deutschland immer mehr zunimmt. In den letzten Jahren hat die Zahl der Rentner mit sehr niedrigem Einkommen drastisch zugenommen.
Reichte die Rente unserer Eltern oder Großeltern noch für einen entspannten Lebensabend aus, so muss sich die Generation 50plus heute schon so ihre Gedanken machen.
Nicht nur, dass wir immer älter werden und somit immer weniger für immer mehr Rentner:innen aufkommen müssen, sondern die Löhne reichen oftmals vor der Rente nur noch zum Überleben. Und danach bleibt oft nur der Gang zum Amt.

Bei mir in der Nähe ist eine Ausgabestelle der Tafel. Sogar für mich erkenntlich stehen immer mehr ältere Menschen dort in der Schlange. 

Doch, warum steigt die Altersarmut auch bei uns in Deutschland immer mehr?

Ich bin weder Wissenschaftler, noch Statistiker oder Rentenfachmann. Deshalb kann es sich bei diesem Beitrag nur um meine persönliche Einschätzung handeln.

Die Altersarmut betrifft inzwischen leider nicht mehr nur Menschen mit geringen Renten, sondern auch die Mittelschicht. Der Grund dafür sind eindeutig die immer niedriger werdenden Löhne und die steigenden Preise. Die daraus resultierende schlechte Kaufkraft löst einen weiteren Dominostein in der Kausalkette aus.
Auch die Immobilienpreise, respektive die Mieten scheinen weiter zu steigen. So das am Ende immer weniger von der Rente übrig bleibt.

70 Prozent unserer "Alten" in Deutschland leben von weniger als zwei Drittel des Durchschnittseinkommens. Nach Angaben des Deutschen Caritasverbandes sind zudem bereits ein Viertel der Senioren in Deutschland von Altersarmut bedroht. Tendenz: steigend.

In meinen Augen sind folgende Punkte dafür verantwortlich, dass es für viele in der Rente eng zu werden scheint:

  1. wir werden immer älter
  2. hohe Arbeitslosigkeit, dadurch Lücken in den Lebensläufen
  3. niedrige Löhne
  4. Minijobs
  5. steigende Preise
  6. erhöhte Mieten
  7. Rentenkürzungen

Frauen in der Regel häufiger betroffen

Der Trend, dass die Renten von Frauen weniger als die von Männern ausfallen, ist in den letzten Jahren in Deutschland immer stärker angestiegen. Diese Situation wird bei Frauen, die Kinder haben, noch verstärkt.

Nicht nur, dass sie weniger Geld bekommen, ihre Kinder können oft auch nicht (gezwungenermaßen) in die Rente einzahlen.

Um diese Entwicklung zu stoppen, müsste eigentlich an der Bildung von Kindern, die Beteiligung von Frauen in traditionell männlichen Berufen sowie bei der Familienpolitik gearbeitet werden.


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